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Digitale Interface:

Ich glaube, dass gutes Design unsichtbar ist — man spürt es, ohne es zu sehen.
Mein Prozess beginnt mit Zuhören: Was brauchen die Menschen wirklich? Was frustriert sie? Was fehlt ihnen?

Erst dann designe ich.

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Der Schatten
des Krieges

Die Idee

Ein Buch, das lügt — und es dir selbst zeigt.

Krieg beginnt nicht nur auf Schlachtfeldern. Er beginnt mit Bildern. Mit Erzählungen. Mit dem, was man zeigt — und dem, was man verbirgt. Propaganda funktioniert, weil sie überzeugend aussieht. Weil sie schön ist. Weil man ihr glaubt.

Dieses Projekt stellt eine einfache Frage: Was wäre, wenn du die Lüge selbst aufdecken müsstest?
 

Das Erlebnis

Das Buch wirkt zunächst wie jedes andere. Du siehst Bilder — starke, eindeutige, bekannte Bilder. Propaganda-Ästhetik. Helden, Symbole, Narrative.

Aber wenn du ein Bild berührst, passiert etwas: Du hörst eine Stimme. Und du spürst, dass da noch etwas ist. Etwas unter der Oberfläche.

Du musst das erste Bild wegrubbeln — mit deinen eigenen Händen. Darunter liegt das zweite Bild. Die andere Geschichte. Die Wahrheit.

Die Technik

Ermöglicht wird dieses Erlebnis durch gedruckte Elektronik — leitfähige Tinte, die direkt in die Seiten integriert ist. Kein Bildschirm, keine App. Das Buch selbst ist das Interface. Die Berührung aktiviert Ton. Das Rubbeln enthüllt. Der Körper wird Teil des Lesens.

Warum dieses Format?

Weil Propaganda nicht nur gesehen, sondern gefühlt wird. Weil Aufklärung keine passive Erfahrung sein sollte. Wer die Wahrheit selbst freirubbeln muss, vergisst sie nicht.

Wie klingt das? Und hast du schon Bilder vom Buch — fertige Seiten, Prototypen, oder Skizzen — die du auf der Detailseite zeigen möchtest?

→ Case Study ansehen

Meisterteppich UX-Redesign

Problem: Die Website bekam zu viele unnötige Kontaktanfragen — Nutzer fanden grundlegende Informationen nicht selbst und griffen direkt zum Telefon oder Kontaktformular.

Meine Rolle: UX Research · Persona-Entwicklung · Informationsarchitektur · Interface Redesign

Prozess: Um das Problem wirklich zu verstehen, habe ich auf mehreren Ebenen geforscht. Mit Hotjar analysierte ich Heatmaps und Session Recordings — und sah genau, wo Nutzer stockten, was sie suchten und wo sie absprangen. Ergänzend dazu führte ich persönliche Interviews direkt vor Ort in der Galerie durch, um echte Nutzerbedürfnisse aus erster Hand zu verstehen.

Aus dieser Analyse kristallisierten sich zwei klar unterschiedliche Nutzergruppen heraus — zwei Personas mit verschiedenen Zielen, Erwartungen und Verhaltensmustern. Diese Erkenntnis war der Wendepunkt: Eine einzige Startseite konnte beiden Gruppen nicht gerecht werden. Deshalb gestaltete ich die Homepage und Landingpage in zwei separate Bereiche — jede zugeschnitten auf ihre Zielgruppe, mit eigener Informationshierarchie und eigenem Einstiegspunkt.

Ergebnis: Nutzer fanden relevante Informationen selbst — unnötige Kontaktanfragen wurden deutlich reduziert.

→ Case Study ansehen

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Achso App
UI/UX Redesign

Der Schatten
des Krieges

Die Idee

Ein Buch, das lügt — und es dir selbst zeigt.

Krieg beginnt nicht nur auf Schlachtfeldern. Er beginnt mit Bildern. Mit Erzählungen. Mit dem, was man zeigt — und dem, was man verbirgt. Propaganda funktioniert, weil sie überzeugend aussieht. Weil sie schön ist. Weil man ihr glaubt.

Dieses Projekt stellt eine einfache Frage: Was wäre, wenn du die Lüge selbst aufdecken müsstest?
 

Das Erlebnis

Das Buch wirkt zunächst wie jedes andere. Du siehst Bilder — starke, eindeutige, bekannte Bilder. Propaganda-Ästhetik. Helden, Symbole, Narrative.

Aber wenn du ein Bild berührst, passiert etwas: Du hörst eine Stimme. Und du spürst, dass da noch etwas ist. Etwas unter der Oberfläche.

Du musst das erste Bild wegrubbeln — mit deinen eigenen Händen. Darunter liegt das zweite Bild. Die andere Geschichte. Die Wahrheit.

Die Technik

Ermöglicht wird dieses Erlebnis durch gedruckte Elektronik — leitfähige Tinte, die direkt in die Seiten integriert ist. Kein Bildschirm, keine App. Das Buch selbst ist das Interface. Die Berührung aktiviert Ton. Das Rubbeln enthüllt. Der Körper wird Teil des Lesens.

Warum dieses Format?

Weil Propaganda nicht nur gesehen, sondern gefühlt wird. Weil Aufklärung keine passive Erfahrung sein sollte. Wer die Wahrheit selbst freirubbeln muss, vergisst sie nicht.

Wie klingt das? Und hast du schon Bilder vom Buch — fertige Seiten, Prototypen, oder Skizzen — die du auf der Detailseite zeigen möchtest?

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