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Ästhetik gestalten – von Interface bis Outfit
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Digitale Interface:

Ich designe nicht für Bildschirme — ich designe für Menschen. Hinter jedem Interface steckt ein Mensch mit echten Bedürfnissen, echten Frustrationen und echten Zielen. Meine Aufgabe ist es, diese zu verstehen — bevor ich auch nur einen Pixel setze.

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Visuelle Identitäten:

Grafikdesign ist für mich keine Dienstleistung — es ist eine Sprache. Eine Sprache, die ohne Worte kommuniziert, Emotionen weckt und Marken zum Leben erweckt. Ich glaube daran, dass visuelle Gestaltung nicht nur schön sein sollte, sondern etwas sagen muss.

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GoGalery

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Was wäre, wenn ein Buch nicht nur gelesen, sondern erlebt werden will? Mit Printed Electronics gestaltete ich ein interaktives Buch, in dem eine versteckte Geschichte darauf wartet, entdeckt zu werden — nicht durch Blättern, sondern durch Berühren, Erkunden und Interagieren. Die Grenze zwischen physischem Objekt und digitalem Erlebnis verschwimmt: Das Buch wird zur Schnittstelle, die Hand zur Maus. Ein Objekt, das man nicht nur hält — sondern das zurückhält.

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Textildesign ist für mich dort, wo Kunst auf Haut trifft. Stoff ist kein passives Material — er bewegt sich, atmet, erzählt. Ich gestalte Muster und Oberflächen, die nicht nur das Auge ansprechen, sondern auch berühren — im wörtlichen wie im übertragenen Sinne.

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Malerei und Illustration sind für mich der reinste Ausdruck von Kreativität — ungefiltert, direkt, ehrlich. Während digitale Werkzeuge Präzision ermöglichen, suche ich in der Illustration den Moment, wo die Hand etwas erschafft, das kein Algorithmus vorhersehen kann.

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